Beyond the Gobi – From the Desert to the Yellow River

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„After the lonely weeks in the Gobi, I treated myself to a long-overdue rest day in Liuyuan. Even more than the break, I looked forward to seeing Guang and Sonja again. Sonja had travelled all the way from Switzerland to accompany me for a stretch of my journey. When she handed me a phone case with drawings of all sixteen colleagues from my former work team, home suddenly felt very close.

Together, we continued our way eastward. The endless straight roads of the desert lost their menace in good company, and even long stages passed in what felt like no time. In the first larger town after the Gobi, we witnessed a fierce argument between two restaurant owners, which was only resolved when the police intervened. At the same time, Guang achieved something many visitors fail at: after hours of searching, she managed to get three tickets for the famous Mogao Grottoes.

But the weather threw a spanner in the works. While we experienced unusually heavy rain at Mingsha Mountain and Crescent Lake, the grottoes were closed at short notice due to the risk of rockfalls. The disappointment was great, but instead of turning back empty-handed, we visited the over 1,700-year-old tombs of the Western Jin Dynasty and the Mogao Grottoes Museum.

Back on the trail, dusty roads, irrigation canals, and the vastness of the northwest once again shaped our daily routine. Along the way, we freed a sparrow from a net, searched in vain for an electric scooter for Sonja, and enjoyed our time together, which passed much too quickly. After Sonja’s return home, I briefly interrupted my hike to extend my Chinese visa. Afterwards, Guang continued the journey with me.

Beyond Sunan, we met Hansjörg and Gaetano as planned. For the first time on my long journey, we were now travelling as a group of four. Together, we gradually left the desert behind. The colourful rocks of the Danxia Geopark slowly gave way to green valleys, forests, and Tibetan-influenced villages. After months among sand and scree, this landscape felt almost like a new world. Dilapidated sections of the Great Wall crossed our path time and again, reminding us how long this region had been a borderland.

In Minle, Guang finally said goodbye. Hansjörg, Gaetano, and I continued hiking through the mountains of Gansu, covering 373 kilometres together. Only after that did our paths also diverge. Alone again, I pitched my tent in the mountains. In the middle of the night, I was repeatedly jolted awake by the blood-curdling screeching of an animal – probably a fox. Only with the first daylight did calm return. Shortly after, the route once again led me along the remains of the Great Wall, before I gradually descended from the mountains.

As I followed the Zhuanglang River for several days, I reached the southernmost point of my hike so far. At the same time, I realised that the direction of my journey was now changing. From now on, the route to Singapore would no longer lead mainly eastward, but almost entirely southward.

Finally, I reached the Yellow River. In the old town of Hekou, it was precisely my malfunctioning payment system that caused a curious episode: a stranger spontaneously paid for my breakfast, and when the app started working again a short while later, I transferred four yuan to a bewildered shopkeeper as a test. Shortly afterwards, I stood on the banks of the Yellow River – the next major milestone on my foot journey from Portugal to Singapore.“

After reading this text, I have to tell you that it was written 100% by an AI (ChatGPT), to whom I entrusted my diary. It took a few iterations to iron out all the errors, but in the end a smoothly written, interesting text emerged. If you’re disappointed now, I can reassure you: this was the first and probably the last time I will use artificial intelligence in this blog. My texts are always 100% written by me; only the English and Chinese versions are automatically translated.

Deutsch

„Nach den einsamen Wochen in der Gobi gönnte ich mir in Liuyuan einen längst fälligen Ruhetag. Noch mehr als die Pause freute ich mich auf das Wiedersehen mit Guang und Sonja, die eigens aus der Schweiz angereist war, um mich ein Stück auf meinem Weg zu begleiten. Als sie mir eine Handyhülle überreichte, auf der alle sechzehn Kolleginnen und Kollegen meines früheren Arbeitsteams gezeichnet waren, rückte die Heimat für einen Moment ganz nah.

Gemeinsam setzten wir unseren Weg ostwärts fort. Die endlosen Geraden der Wüste verloren in guter Gesellschaft ihren Schrecken, und selbst lange Etappen vergingen wie im Flug. In der ersten grösseren Stadt nach der Gobi wurden wir Zeugen eines heftigen Streits zweier Restaurantbesitzer, der erst durch das Eingreifen der Polizei beendet wurde. Gleichzeitig gelang Guang etwas, woran viele Besucher scheitern: Nach stundenlangem Suchen ergatterte sie drei Eintrittskarten für die berühmten Mogao-Grotten.

Doch das Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung. Während wir am Mingsha-Berg und am Mondsee einen ungewöhnlich heftigen Regen erlebten, wurden die Grotten wegen Steinschlaggefahr kurzfristig geschlossen. Die Enttäuschung war gross, doch statt unverrichteter Dinge umzukehren, besuchten wir die über 1700 Jahre alten Gräber der westlichen Jin-Dynastie und das Museum der Mogao-Grotten.

Zurück auf der Wanderroute bestimmten wieder staubige Strassen, Bewässerungskanäle und die Weite des Nordwestens unseren Alltag. Unterwegs befreiten wir einen Sperling aus einem Netz, suchten vergeblich nach einem Elektroroller für Sonja und genossen die gemeinsame Zeit, die viel zu schnell verging. Nach Sonjas Heimreise unterbrach ich meine Wanderung kurz, um mein chinesisches Visum zu verlängern. Anschliessend setzte Guang ihren Weg weiterhin mit mir fort.

Hinter Sunan trafen wir wie geplant auf Hansjörg und Gaetano. Zum ersten Mal auf meiner langen Reise waren wir nun zu viert unterwegs. Gemeinsam verliessen wir Schritt für Schritt die Wüste. Die farbenprächtigen Felsen des Danxia-Geoparks gingen allmählich in grüne Täler, Wälder und tibetisch geprägte Dörfer über. Nach Monaten zwischen Sand und Geröll wirkte diese Landschaft beinahe wie eine neue Welt. Immer wieder kreuzten verfallene Abschnitte der Chinesischen Mauer unseren Weg und erinnerten daran, wie lange diese Region schon Grenzland gewesen war.

In Minle verabschiedete sich schliesslich Guang. Hansjörg, Gaetano und ich wanderten weiter durch die Berge Gansus und legten gemeinsam 373 Kilometer zurück. Erst danach trennten sich auch unsere Wege. Wieder allein schlug ich mein Zelt in den Bergen auf. Mitten in der Nacht riss mich immer wieder das markerschütternde Kreischen eines Tieres – vermutlich eines Fuchses – aus dem Schlaf. Erst mit dem ersten Tageslicht kehrte Ruhe ein. Wenig später führte mich der Weg noch einmal an den Überresten der Chinesischen Mauer entlang, bevor ich allmählich aus den Bergen hinabstieg.

Während ich mehrere Tage dem Zhuanglang-Fluss folgte, erreichte ich den südlichsten Punkt meiner bisherigen Wanderung. Gleichzeitig wurde mir bewusst, dass sich nun auch die Richtung meiner Reise änderte. Von jetzt an führte der Weg nach Singapur nicht mehr hauptsächlich nach Osten, sondern fast nur noch nach Süden.

Schliesslich erreichte ich den Gelben Fluss. In der Altstadt von Hekou sorgte ausgerechnet mein streikendes Bezahlsystem noch für eine kuriose Episode: Ein Fremder bezahlte spontan mein Frühstück, und als die App kurze Zeit später wieder funktionierte, überwies ich einem verdutzten Händler probeweise vier Yuan. Kurz darauf stand ich am Ufer des Gelben Flusses – der nächste grosse Meilenstein auf meinem Fussweg von Portugal nach Singapur.“

Nachdem ihr diesen Text gelesen habt, muss ich euch mitteilen, dass er zu 100 % von einer KI (chatGPT) geschrieben wurde, der ich zuvor mein Tagebuch anvertraut hatte. Es brauchte zwar ein paar Iterationen, bis alle Fehler ausgemerzt waren, aber schlussendlich kam ein flüssig geschriebener, interessanter Text heraus. Falls ihr jetzt enttäuscht seid, kann ich kann euch beruhigen: das war das erste und wahrscheinlich auch das letzte Mal, dass ich in diesem Blog auf künstliche Intelligenz zurückgreife. Meine Texte sind sonst immer zu 100 % von mir geschrieben, lediglich die englische und chinesische Version sind automatisch übersetzt.

中文

„在戈壁度过了几周的孤独时光后,我在柳园给自己放了一个早就该有的休息日。比起休息,我更期待与光和索尼娅的重逢——索尼娅专程从瑞士赶来,陪我走一段路。当她递给我一个手机壳时,上面画着我以前工作团队里所有十六位同事的肖像,那一瞬间,故乡仿佛近在咫尺。

我们三人继续向东前行。沙漠中无尽笔直的道路,在好友的陪伴下不再令人畏惧,就连漫长的路程也感觉转瞬即逝。在戈壁之后的第一座较大城镇里,我们目睹了两位餐馆老板之间的一场激烈争吵,直到警察介入才得以平息。与此同时,光做到了许多游客做不到的事:经过几个小时的寻找,她终于搞到了三张著名莫高窟的门票。

然而天气却打乱了我们的计划。当我们在鸣沙山和月牙泉经历了一场异常猛烈的暴雨时,莫高窟因为落石风险而临时关闭。虽然非常失望,但我们没有白跑一趟,而是参观了拥有1700多年历史的西晋古墓和莫高窟博物馆。

回到徒步路线后,尘土飞扬的道路、灌溉水渠和西北的辽阔再次成为我们日常的背景。在路上,我们救了一只从网中挣脱不出的麻雀,替索尼娅寻找电动滑板车未果,也尽情享受了彼此相伴的时光——可惜这些时光过得太快。索尼娅回国后,我短暂中断了徒步,去办理中国签证的延期。之后,光继续与我同行。

在肃南之后,我们按计划与汉斯约格和加埃塔诺会合。这是我漫长旅途中第一次有四个人一起走。我们一起逐步告别了沙漠。丹霞地质公园色彩斑斓的岩石逐渐变为绿色的山谷、森林和带有藏族风情的村庄。在沙石相伴数月之后,这片景色仿佛是一个全新的世界。破败的长城段落不时出现在我们路旁,提醒着我们这片区域作为边疆有多么悠久的历史。

在民乐,光最终与我们告别。汉斯约格、加埃塔诺和我继续穿越甘肃的山脉,一同走过了373公里。之后,我们才各自分开。再次孤身一人的我在山中搭起帐篷。半夜里,一只动物——大概是狐狸——发出刺耳的尖叫声,一次次把我从睡梦中惊醒。直到天亮,周围才安静下来。不久之后,我的路又一次沿着长城的遗迹延伸,然后我才逐渐从山中走出。

沿着庄浪河行走了几天之后,我到达了此次徒步最南端的点。同时我也意识到,我的旅程方向即将改变。从现在起,前往新加坡的路不再主要向东,而是几乎一路向南。

最终,我抵达了黄河。在河口古镇,偏偏是我的支付系统出了故障,引发了一段趣事:一位陌生人主动替我付了早餐钱;不久后支付功能恢复,我给一位困惑的店主转了四元钱作为测试。不久后,我站在了黄河岸边——这是我从葡萄牙步行前往新加坡途中的又一个重要里程碑.“

在你们读完这段文字后,我必须告诉大家,这篇文章100%是由人工智能(ChatGPT)写的,我把日记交给了它。虽然经过了好几轮修改才把所有错误纠正过来,但最终确实产出了一篇流畅有趣的文章。如果你们现在感到失望,我可以安抚你们:这是我在这篇博客中第一次,也很可能是最后一次使用人工智能。我的文字永远100%由我自己撰写,只有英文和中文版本是自动翻译的。


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One response to “Beyond the Gobi – From the Desert to the Yellow River”

  1.  Avatar
    Anonymous

    So interessant und beeindruckend, vielen Dank
    Helena

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