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Daily Update on Polarsteps!
After accompanying Guang to the airport train in Málaga, I set off alone for the first time. Walking along the sunlit promenades, I couldn’t help but reminisce about our many hikes together—until the first tears rolled down my cheeks. Covering such a distance that day would have delighted her far more than the muddy battles of recent days.
Following weeks of relentless rain, the weather has turned gloriously sunny, and every flower now seizes its chance to bloom before the bone-dry summer arrives. My baseball cap no longer suffices for sun protection; my ears and neck are exposed all day. My right earlobe got sunburned, but the left one stayed fine—no surprise, since I walk eastward, leaving my right side fully exposed to the sun. My new wide-brimmed hat should finally shield them.
After a brief coastal stretch near Málaga, I veered into the mountains, far from any towns. The path wound through blooming almond trees and pine forests, where I often encountered processionary caterpillars—those that form eerie, snake-like chains to pupate. The longest chain I saw had 56 members! Their silken nests dangled from the trees like ghostly ornaments.
For three days, I had a clear view of the snow-capped Mulhacén, the Iberian Peninsula’s highest peak at 3,479 meters.
Sadly, Spain’s inland villages feel eerily abandoned. “Se Vende” (For Sale) signs loom everywhere—hardly a promising sight. Prosperity seems elusive here, with hotel rooms at €30 and my dinners costing €5.
Some of you might wonder what a typical day on my trek looks like. While no two days are alike, here’s an attempt: I wake without an alarm, often before dawn. First, I brew coffee by tossing grounds directly into a kettle. Sipping it, I plan my route and potential stops. If there’s only one logical lodging, I book it immediately—but usually, I wait until late afternoon. I rarely take hotel breakfasts; by the time they’re served at 8:00, I’d lose the best hiking hours. Instead, I make oatmeal or bread, while Guang prefers Chinese noodles. We hike through midday with only brief pauses—for photos, water, sunscreen, or clothing changes. Lunch is either a packed meal or supermarket fare. By late afternoon, we reach our lodging, drop our bags, and explore the town. If no restaurant is available, we cook in our apartment (increasingly our choice—cheaper, spacious, and kitchen-equipped). Post-shower, we stomp-wash clothes in the tub, wring them in towels, and hang them nearly dry for morning. Evenings are for digital chores: blogging, Polarsteps, etc. After long hikes, sleep comes easily—too easily, sometimes, before tasks are done…
In Murcia, I rose at 4:00 AM and left my apartment by 5:20 after a hearty breakfast (my wife despises my dawn-loving trait, shared by only 10% of humanity). Alone, I wandered the empty, pre-dawn streets, savoring the sweet scent of orange blossoms. As I left the city, a delicate dawn glow emerged, culminating in a breathtaking sunrise over conical hills. I followed the Río Segura’s winding banks, later passing through historic Orihuela and Callosa de Segura—their monasteries and churches blending architectural eras. Yet after countless sacred sites, saturation sets in; déjà vu haunts me.
That afternoon, I arrived in Cartal to visit Torsten, an old school friend living there for 18 months. We spent hours in his 38°C whirlpool, chatting late into the night with his family—a rare, cherished evening.
After hauling camping gear for 1,200 km unused, I finally tested it at sunset. Finding flat, stone-free ground in this rocky terrain was tough; I settled on an abandoned house’s yard. As twilight faded, a large feral dog passed by, ignoring me (I hope it *was* a dog).
Wild camping rules: pitch the tent at last light, stay remote and hidden, avoid scenic spots that attract others. In Scandinavia, riverside camps let you bathe and wash clothes—but in Spain’s arid karst, my 1.5L water bottle was all I had.
Yesterday, I shifted to coastal paths—a stark contrast to the solitary mountains. Apartment blocks and holiday homes now dominate, though in March, they’re ghost towns awaiting summer. I walked promenades, beaches, and fragrant orange groves (where ripe fruit still hangs alongside blossoms).
Today, I passed Catarroja and Massanassa, ravaged by floods in October 2024. Five months later, mud still plagues these towns south of Valencia. Half the shops remain closed; repairs drag on, wrecked cars linger, and debris clutters trees. Locals showed me how floodwaters rose over 2 meters here.
Contrary to rumors, Valencia’s old town was unscathed. My hotelier there slept through the disaster, learning of it only the next morning. I toured its Silk Market (a Gothic UNESCO site), bullring, cathedral, and iconic Torres dels Serrans gate. Spain’s third-largest city could fill a week with sights—but I move on tomorrow.
Averaging 40 km daily, I’ve taken no rest days. Initially, I planned 30 km with breaks—but while joy and stamina last, why stop?
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Tägliches Update auf Polarsteps!
València, Tag 34, Gesamtkilometer: 1348
Nachdem ich Guang in Malaga zum Flughafen-Zug begleitet hatte, machte ich mich zum ersten Mal alleine auf den Weg. Ich ging im Sonnenschein die Uferpromenaden entlang und musste an die vielen gemeinsamen Wanderungen mit ihr denken, bis die ersten Tränen meine Wangen herunterliefen. Eine solche Strecke wie an diesem Tag zu laufen, hätte ihr eine grosse Freude bereitet, mehr als die Schlammschlacht der letzten Tage.
Nach dem unmässig vielen Niederschlag der letzten Wochen ist jetzt wunderbares sonniges Wetter und so nutzt jetzt jede Blume noch die Gelegenheit sich zu entfalten, bevor der knochentrockene Sommer beginnt. Meine Baseballkappe reicht jetzt nicht mehr als Sonnenschutz aus, denn meine Ohren und der Nacken sind den ganzen Tag der Sonne ausgesetzt. Mein rechtes Ohrläppchen hat Sonnenbrand bekommen, aber mein linkes nicht. Das ist kein Wunder, weil ich nach Osten laufe und die rechte Seite immer die volle Sonne abbekommt. Mit meinem neuen Sonnenhut sollten Ohren und Nacken jetzt geschützt sein. Drei Tage lang hatte ich einen Blick auf den vereisten Mulhacén, dem höchsten Berg der iberischen Halbinsel mit seinen 3479 m.
Nach einem kurzen Küstenabschnitt bei Malaga beschloss ich einfach in die Berge zu laufen, fernab von jeglichen Ortschaften. Die Strecke führte entlang blühenden Mandelbäumen und durch Pinienwälder. Dort begegneten mir immer wieder die Pinien-Prozessionsspinner, also Raupen, die sich zum verpuppen zu einer langen Kette vereinen, die sich dann wie eine Schlange fortbewegt. Die längste Kette hatte 56 Mitglieder! Und auch an den Bäumen hängen die Gespinste dieser Falter-Art.
Leider muss ich sagen, dass die Spanischen Ortskerne im Hinterland sehr ausgestorben wirken. Überall prangt das Schild „Se Vende“, was kein gutes Zeichen ist. Reich wird man dort nicht so leicht, bei einem Hotelzimmerpreis von 30€ und meinem Abendessen für 5€.
Einige von euch fragen sich wohl, wie ein typischer Tag auf meiner Wanderung eigentlich verläuft. Auch wenn kein Tag wieder der andere ist, will ich es versuchen: ich wache ohne Wecker auf, auch wenn es noch nicht einmal draussen hell ist. Als erstes koche ich mir im Wasserkocher einen Kaffee, in dem ich gemahlenen Kaffee direkt in den Kocher hinein gebe. Während ich den Kaffee geniesse, plane ich die Route und mögliche Tagesziele. Falls es nur eine einzige sinnvolle Unterkunft gibt, dann buche ich auch gleich. Aber meistens lasse ich es offen bis in den späten Nachmittag. Nur selten nehme ich das Hotelfrühstück. Wird es um 8:00 Uhr angeboten, so komme ich nicht vor 9:00 Uhr los und die besten Stunden des Tages können nicht zum wandern genutzt werden. So mache ich mir Haferflocken oder manchmal auch Brot. Guang bekommt chinesische Nudeln. Nach dem Frühstück wandern wir bis in den Mittag hinein ohne grosse Pausen. Kleine Pausen gibt es zum Fotografieren, Trinken, Eincremen, etwas Anschauen oder zum Kleiderwechseln. Selten gehen wir mittags in ein Restaurant, nur dann, wenn Zeit und Ort gerade einmal passen. Ansonsten haben wir unsere Lunchpakete oder versorgen uns im Supermarkt. Am späten Nachmittag erreichen wir die Unterkunft, legen dort ab und machen noch einen Rundgang durch den Ort. Wenn es kein Restaurant gibt, dann versorgen wir uns selbst. An immer mehr Orten werden Apartments angeboten, die oftmals noch günstiger als Hotels sind, viel Platz zum ausbreiten bieten und vor allem eine Küche haben, in der man kreativ sein kann. Beim Duschen werden auch gleich die Kleider durch trampeln gewaschen und anschliessend in die Handtücher gewickelt. Dann sind sie beim Aufhängen schon fast trocken und können in jedem Fall am Morgen wieder angezogen werden. Nach dem Abendessen werden noch die digitalen Aufgaben erledigt. Darunter auch das Schreiben des Blogs und der Polarsteps. Nach einem langen Wandertag fällt das einschlafen nicht schwer, im Gegenteil, es fällt schwer, die Aufgaben zu erledigen, bevor man eingeschlafen ist…
In der Stadt Murcia stand ich sogar schon um 4:00 Uhr auf und nach einem guten Frühstück verliess ich um 5:20 Uhr mein Apartment. Ich gehöre zu den 10 % der Menschheit, die gerne früh aufstehet und das geniesst (meine Frau schätzt diese Eigenschaft an mir allerdings gar nicht). So genoss ich alleine am frühen Morgen das menschenleere und noch dunkle Murcia. Doch die Orangenbäume verbreiteten einen süssen Blütenduft. Als ich die Stadt verlassen hatte, erschien auch schon ein zartes farbiges Morgenlicht am Horizont vor mir. Es wurde ein wunderbarer Sonnenaufgang mit den Umrissen der Kegelberge in der Ferne. Ich wanderte direkt an dem Rio Segura entlang, an dessen gewundenem Ufer ein herrlicher Weg verläuft. In der zweiten Hälfte kam ich durch die alten Städte Orihuela und Callosa de Segura mit ihren alten Klöstern und prunkvollen Kirchen, die wegen der langen Bauzeit meist mehrere Stilepochen in sich bergen. Allerdings tritt nach dem Besuch unzähliger sakraler Gebäude eine gewisse Sättigung ein. Es verfolgen mich bereits die Déjàvus.
An diesem Tag kam ich bei meinem alten Schulfreund Torsten in Cartal an, der seit 18 Monaten dort lebt und wir verbrachten den Rest des Nachmittags in seinem Whirlpool bei 38 °C. Zu reden gab es mehr als ein Abend lang sein könnte. Zusammen mit seinem Sohn, Bruder und Schwägerin hatte ich einen wunderbaren Abend in angenehmer Gesellschaft, wie ich ihn wohl so schnell erstmal nicht wieder erleben werde.
1200km hatte ich nun meine Campingausrüstung mitgeschleppt, ohne sie auch nur einmal auszupacken. Obwohl auch eine Beherbergung möglich gewesen wäre, wollte ich endlich einmal meine Ausrüstung testen. Bei Sonnenuntergang suchte ich mir einen günstigen Platz für mein Zelt, was in dieser steinigen Gegend jedoch kein einfaches Unterfangen ist. Ich entschied mich für den Vorplatz eines verlassenen Hauses. Nur dort gab es einen ebenen, einigermassen steinarmen Boden. Das Haus schien schon viele Jahre verlassen zu sein, daher rechnete ich auch nicht damit, gestört zu werden. Allerdings lief beim letzten Dämmerlicht ein grosser wilder Hund vorbei. Er ignorierte mich. Ich hoffe es war überhaupt ein Hund.
Ich habe schon oft in meinem Leben wild gezeltet. Die Regeln für einen ungestörten Aufenthalt sind: Zeltaufbau erst mit letztem Licht, die Lage weit entfernt von Allem wählen, möglichst versteckt und vor allem kein spektakulärer Ort, der auch andere Menschen anlocken könnte, auch wenn romantischere Orte auf den ersten Blick verlocken. In Nordeuropa ist es selbstverständlich, einen Platz an einem Fluss oder einem See zu wählen, um sich baden zu können und Kleidung waschen zu können. Hier im trockenen, karstigen Spanien hatte ich keine Hoffnung auf Wasser. Ich blieb auf meine 1.5 l Wasserflasche angewiesen.
Seit gestern laufe ich entlang der Küste, was einen krassen Gegensatz zum einsamen Bergwandern der letzten Tage bildet. Hier reiht sich ein Apartment nach dem anderen, ein Ferienhaus neben dem anderen und dazwischen grosse Hoteltürme. Allerdings sind es im März eher Geisterstädte, die anscheinend noch auf den Sommer warten. Ich ging auf Promenaden, am Strand oder durch blühende Obstgärten. Letztere sind meist Orangenbaumplantagen, deren Blüten ein wunderbaren Duft verbreiten. Aber gleichzeitig hängen an den Bäumen auch reife Orangen.
Heute kam ich durch die Orte Catarroja und Massanassa, die im Oktober 2024 von der grossen Flut heimgesucht wurden und wo die Menschen seit fünf Monaten mit dem Schlamm kämpfen. Diese Orte liegen 10 km südlich von Valencia und noch heute sind die Spuren der Katastrophe deutlich sichtbar. Nur etwa die Hälfte aller Geschäfte hat wieder geöffnet, überall sind Reparaturarbeiten im Gange, es sind noch zerstörte Autos zu sehen und auf so manchen Baum finden sich Gegenstände, die dort nicht hingehören. Man zeigte mir mit ausgestreckter Hand, dass das Wasser im Geschäftsviertel über 2 m hoch gestanden hat.
Es ist nur ein Gerücht, dass Valencia von der Flut betroffen war. Mein Hotelier in der Altstadt hat von der nächtlichen Flut gar nichts bemerkt, bis er am nächsten Morgen sein Handy einschaltete. In der unversehrten Altstadt machte ich meine touristische Runde mit Besuch des Seidenmarktes (Weltkulturerbe der Gotik), Stierkampfarena, der Kathedrale und dem Wahrzeichen Valèncias, dem Stadttor Torres dels Serrans. In der drittgrössten Stadt Spaniens könnte man eine ganze Woche touristisch verbringen. Aber ich will morgen wieder weiter…
Bei einem Durchschnitt von 40 km pro Tag habe ich noch keinen Pausentag eingelegt. Eigentlich hatte ich 30 km pro Tag eingeplant und auch einige Pausentage. Aber solange mir das lange Wandern Freude bereitet und ich körperlich und geistig in der Lage bin, sehe ich keinen Grund anzuhalten.
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我没天写在Polarsteps
送光到马拉加的机场列车后,我第一次独自踏上旅程。沿着阳光照耀的海滨长廊行走,不禁想起与她共度的无数次徒步,直到泪水悄然滑落。若她同行,这样的路程定会比前几日的泥泞跋涉更令她欣喜。
连续数周的暴雨终于停歇,晴空万里,花朵们抢在酷夏前恣意绽放。棒球帽已遮不住烈日,耳朵和整日暴露的后颈开始遭殃——右耳垂晒伤了,左耳却安然无恙。毕竟我一路向东,右侧总是直面阳光。新买的宽檐帽该能护住它们了。连续三天,伊比利亚半岛的最高峰穆拉森山(3479米)的雪顶清晰可见。
离开马拉加海岸线后,我转向深山,远离一切村镇。小径穿过盛开的杏花林和松林,随处可见排队化蛹的松毛虫,它们首尾相连如蛇行。最长的一队竟有56只!树枝上还悬着它们纺锤形的茧巢。
西班牙内陆的村庄却弥漫着衰败气息。“Se Vende”(出售)的招牌触目惊心——30欧的旅馆房间和5欧的晚餐,可见此地生计艰难。
或许你们好奇我的徒步日常。虽无两天相同,但大致如此:无需闹钟,天未亮便自然醒。将咖啡粉直接倒入热水壶煮沸,边喝边规划路线。若当晚仅有一处合适应宿,我会立即预订,但通常拖到傍晚再定。极少吃酒店早餐——若8点供应,9点才能出发,白白浪费黄金时段。于是我们以燕麦或面包果腹,光则煮中式面条。午间不作长休,仅短暂停下拍照、补水、涂防晒或添减衣物。午餐多是干粮或超市解决。傍晚抵达住处后,先卸行装再逛小镇。若无餐馆,便用公寓厨房自炊(这类住宿愈发实惠,空间宽敞且可烹饪)。淋浴时顺带脚踩洗衣,用毛巾绞干后悬挂,次日清晨基本可穿。晚间处理博客和旅行日志等数字杂务。长途跋涉后,入睡轻而易举,难的反倒是撑到写完记录……
在穆尔西亚,我曾凌晨4点起床,饱餐后于5:20出发(妻子最痛恨我这“晨型人”特质,全球仅10%同类)。独行于空无一人的昏暗街巷,橙花的甜香萦绕不散。离城时,天边已泛起柔和的晨光,远山轮廓渐显,迎来一场壮丽日出。我沿蜿蜒的塞古拉河前行,午后途经奥里韦拉和卡约萨·德塞古拉——那些修道院与教堂因漫长工期而混搭多时代风格。但看多了宗教建筑,难免审美疲劳,既视感挥之不去。
当日傍晚,我抵达老同学托尔斯滕在卡塔尔的住所。定居18个月的他,邀我在38℃的按摩池中畅谈至深夜。与他儿子、兄弟及弟媳共度的温馨时光,恐难复得。
背负露营装备行走1200公里却未启用后,我终于在日落时分觅地扎营。这片砾石山区难寻平地,最终选在一栋荒宅前院——此处是唯一石块较少的所在。暮光中,一只野狗大小的黑影掠过,未加理会(但愿真是狗)。
野外扎营的守则:趁最后天光搭帐,选址远离人烟且隐蔽,切忌风景绝佳处招来旁人。在北欧,河畔营地可沐浴洗衣,但这干旱的西班牙喀斯特地貌中,1.5升水瓶就是全部水源。
昨日转战海岸线,与连日孤寂的山行截然不同。公寓楼与度假屋鳞次栉比,但三月淡季宛如鬼城。我走过滨海步道、沙滩,和橙花盛放的果园(熟果与繁花同枝,芬芳扑鼻)。
今日途经卡塔罗哈和马萨纳萨——2024年10月洪灾的重灾区。五个月过去,城南这两座小镇仍与淤泥搏斗:半数店铺未复业,车辆残骸犹存,树梢挂着不合时宜的杂物。当地人比划着告诉我,商业区水深曾超两米。
“瓦伦西亚受灾”实为谣言。老城旅店老板那夜酣睡,翌晨开机才知灾情。我游览了哥特风格的丝绸市场(世界遗产)、斗牛场、主教座堂,以及地标塞拉诺斯城门。这座西班牙第三大城的景点足够盘桓一周,但我明日又将启程……
日均40公里的节奏下,我尚未休整。原计划每日30公里加间歇停顿,但只要身心愉悦,何须停步?




























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